Der kostenlose Internet-Telefonanschluss

Allgemein

Laut Teltarif.de erhöhen sich bei knapp 2 Milionen Telefon-Anschlüssen die Grundgebühr.

QUELLE : https://www.teltarif.de/telekom-analoganschluss-isdn-preiserhoehung-grundkosten/news/66960.html

Alle Pakete die laut Telefonrechnung mit dem Produktnamen CALL beginnen werden ab dem 01.05 teurer.

Als Begründung hierfür gibt die Telekom an : „Wir erweitern und modernisieren das Netz konstant, damit unsere Festnetz-Kunden in bester Qualität telefonieren können. Die Kosten für die Kundenbetreuung – insbesondere Personal- und Energiekosten – sind so gestiegen, dass wir die Preise für Ihren Telefonanschluss-Vertrag mit der oben genannten Rufnummer nicht länger konstant halten können“

 

Sehr geehrte Kunden,

im Rahmen der Kapazitätserweiterung und Modernisierung des Backbones werden wir in der KW. 47 am Samstag den 26.11.2016 ab 0:20 Uhr die Backbonerouter austauschen.

Da hierzu die bestehende Verkabelung auf die neuen Router umgeschwenkt werden muss kommt es zu einem Ausfall der Netzwerkanbindung von ca. 15 Minuten.

ALLE Server werden in der Zeit von 0:20 Uhr bis 0:35 Uhr nicht erreichbar sein.

 

Die Arbeiten dienen der Erhöhung der Netzwerksicherheit und zur Kapazitätserweiterung.

VoIP-Kunden der Telekom klagen über wiederholte und langandauernde Ausfälle des Dienstes. Immer wieder treten großflächige Störungen auf, betroffene Kunden sind stundenlang nicht im Festnetz erreichbar. Eine dauerhafte Lösung sucht die Telekom noch.

 

QUELLE :  heise.de

 22.07.2014 : Neue Funktion: IPHONE und ANDROID APP
Laden Sie sich ganz einfach unsere neue APP aus dem Store für Iphone oder Android. Die Konfiguration erfolgt ganz einfach mit einem QR-Code.

Klick hier :    oder suchen Sie im Store nach CLOUDSOFTPHONE
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Nach dem Start der APP bei dem SIP-Konto (im Loginbereich) auf das Symbol für QR-Code klicken. QR-Code vom Bildschirm scannen . Fertig !

Die in den letzten Tagen aufgetretenen Angriffe auf die FRITZ!Box wurden nachvollzogen. Die Täter haben über den Port 443 einen Angriff durchgeführt und sind so in die FRITZ!Box eingedrungen. Dabei konnten auch Passwörter entwendet werden.

Damit keine weiteren Angriffe nach diesem Muster erfolgen können, führen Sie bitte ein Update Ihrer FRITZ!Box durch. Eine Anleitung dazu finden Sie hier

Für folgende FRITZ!Box-Modelle gibt es bereits ein Update:

  • FRITZ!Box 7490
  • FRITZ!Box 7390
  • FRITZ!Box 7362 SL
  • FRITZ!Box 7360
  • FRITZ!Box 7360 SL
  • FRITZ!Box 7330 SL
  • FRITZ!Box 7330
  • FRITZ!Box 7320
  • FRITZ!Box 7312
  • FRITZ!Box 7272
  • FRITZ!Box 7270 v2/v3
  • FRITZ!Box 7240
  • FRITZ!Box 6842
  • FRITZ!Box 6840
  • FRITZ!Box 6810
  • FRITZ!Box 3390
  • FRITZ!Box 3370
  • FRITZ!Box 3272

Wir aktualisieren diese Liste ständig, auch am Wochenende. Für FRITZ!Box 6360, 6340 und 6320 Cable wird das Update in Zusammenarbeit mit den Kabelanbietern schnellstmöglich bereitgestellt. Eine Übersicht für die internationalen FRITZ!Box-Modelle (inklusive Österreich/Schweiz) finden Sie hier.

Wichtig: Falls Sie zuvor den Fernzugriff verwendet haben, beachten Sie bitte den Abschnitt „Folgende Schritte bieten Sicherheit“.

Sollte für Ihre FRITZ!Box noch kein Update bereit stehen, empfiehlt AVM als vorübergehende Sicherheitsmaßnahme, den Internetzugriff auf die FRITZ!Box über HTTPS (Port 443) abzuschalten. Damit ist auch der Zugriff von unterwegs auf die FRITZ!Box-Benutzeroberfläche mittels MyFRITZ! deaktiviert. Bitte beachten Sie in diesem Fall unbedingt auch den Abschnitt „Folgende Schritte bieten Sicherheit“!

Über das Internet zu telefonieren und damit Telefonkosten sparen zu können, hört sich nicht nur gut an, sondern wird heutzutage auch von vielen Menschen genutzt. Neben dem bekannten Modell Skype, gibt es noch viel mehr Möglichkeiten und Programme, die mit SIP (Session Initiation Protocol)   und VoIP ( Voice over Internet Protocol) arbeiten. Die Nutzung von SIP-Phones ist nicht nur über Laptop, Tablet oder Personal Computer möglich, da es mittlerweile auch für iPhones oder Smartphone entsprechende Software gibt.

Die folgende Übersicht zeigt eine Liste der von uns getesteten SIP-Softphones. Diese sind zum Teil auch für IPhone, Android, PC und MAC erhältlich.

  • BLINK (http://icanblink.com/) für MAC
    Blink ist ein SIP Client für MAC oder Linux. Eine Besonderheit ist, dass hier u.a. auch schon der neue OPUS Codec verwendet wird.
    Weiterhin verfügt BLINK über eine verschlüsselung via sRTP

 

  • EKIGA (http://www.ekiga.org/) für Windows
    EKIGA ist ein SIP Client für Windows. Dieser unterstützt unter anderem auch Videotelefonie und Conferencing.

 

  • ZOIPER (http://www.zoiper.com) für IPhone, Android und Windows
    Zoiper ist in der freien Version ein kostenloses SIP-Client, der alle Grundfunktionen beinhaltet und bis zu 6 Sprachkanäle verwenden kann. Im Vergleichstest war Zoiper unser Favorit, da es hier im Verbindungsaufbau und hinter Firewalls keine Probleme gab.
    Weiterhin gibt es in der Kaufversion einen integrierten Faxdrucker um Faxe zu versenden.

 

Weitere Softphones gibt es im Vergleich auf der Seite von Wikipedia : http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_SIP_Software

 

In der Telekommunikationsbranche Deutschlands vollzieht sich derzeit ein gewaltiger Umbruch, welche auch in den kommenden Jahren nicht aufhören wird. Die zuvor getrennten Dienste wie Datendienste, Telefonie und Standleitungen wird man Schritt für Schritt in ein neues Netz überführen, ein IP-gestütztes-Netz, genannt Next-Generation-Network. Das hat den Sinn, dass für den Netzbetreiber nur noch die Ressourcenbereitstellung, Support und der Betrieb für das gemeinsame IP-Netz nötig sind. Bisherige Dienste wird man in folgenden Jahren zurückfahren und nach einer gewissen Übergangszeit ganz einstellen. Solche Umstrukturierungen bei den Telekom-Dienstleistungen werden auch erhebliche Auswirkungen auf etablierte Techniken der Übertragung aller Gefahrenmeldungen haben. Davon sind beispielsweise Einbruch- und Überfallmeldungen an die Polizei, Brandmeldungen an die Feuerwehr sowie Störmeldungen an Instand Halter betroffen.

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Ein Thema beherrscht nun seit mehreren Wochen die Medien. Die Rede ist in diesem Zusammenhang selbstverständlich vom NSA-Skandal, bei dem Milliarden von Internet- und Nutzerdaten ausgespäht wurden. Das genaue Ausmaß ist noch nicht einmal bekannt, da fordern sowohl Bürger als auch Politiker, dass die Vereinigten Staaten von Amerika eine lückenlose Aufklärung zur Abhör von Daten aus der Bundesrepublik veröffentlichen sollen. Da stellt sich zwangsläufig die Frage, ob es in der heutzutage stark vernetzten Welt, in der Daten aus Deutschland binnen kürzester Zeit auch nach Übersee gelangen, überhaupt noch möglich ist, seine Privatsphäre zu schützen. Experten sind der festen Überzeugung, dass eine 100-prozentige Sicherheit natürlich in keinem Fall gegeben ist. Allerdings kann man als Verbraucher einiges tun, um vorzubeugen und die eigenen Daten möglichst sicher auch über das World Wide Web zu verwalten.

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